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FCB Frauen gewinnen Finale des WomensCup 2018 gegen den FC Zürich Frauen

Mo, 20.08.2018

Die FC Bayern Frauen sind Sieger des WomensCup 2018! Im schweizerischen Hägendorf bezwangen sie die FC Zürich Frauen unter
hohen Temperaturen mit 5:1 (3:1).

 

Zwei Elfmeter für Zürich

Bei 30 Grad Celsius begann das Finale des WomensCup zwischen Zürich und Bayern München ausgeglichen. Doch das Team von Cheftrainer Thomas Wörle gewann nach kurzer Findungsphase die Oberhand, von da an machten die Münchnerinnen grossen Druck auf das Tor des FCZ. Doch die Zürcherinnen hielten stark dagegen. In der 32. Minute wurde Fabienne Humm im Strafraum der Bayern zu Fall gebracht – Riana Fischer verwandelte den Penalty zur 1:0 Führung. Doch Jovana Damnjanovic (34.) glich nur kurze Zeit später für die Bayern wieder aus. Im Gegenzug verpassten die Zürcherinnen die erneute Führung durch einen Penalty. Manuela Zinsberger im Tor der Münchnerinnen hielt den Ball von Barla Deplazes. Kurz vor der Halbzeit brachte Jill Roord Bayern in Führung (41.), bevor
Damnjanovic (45.) erneut zum 3:1-Halbzeitstand versenkte. 

Doppelpack von Damnjanovic

Nach der Halbzeit wehrten sich die FCZ Frauen weiterhin mit allen Kräften und versuchten an ihrem Kurzpassspiel fest zu halten. Kurz nach der Pause gelang jedoch Sydney Lohmann ein Geniestreich, nachdem sie ab der Mittellinie vier Gegnerinnen ausspielte und am Sechzehner zum 4:1 abzog. Bereits in der 58. Minute erzielte Laura
Donhauser, eigentlich eine Spielerin der 2. FCB-Frauenmannschaft, den Treffer zum Endstand von 5:1.

FC Zürich Frauen – FC Bayern München 1:5 (1:3)
Sportanlage Breite, Hägendorf

So haben die Team's gespielt:

FC Zürich Frauen
Herzog (46. Stutz); Baumann (66. Moser R.), Abbé,
Fischer, Stierli (46. Bernet); Zehnder (61. Ramseier), Moser M. (61. Piubel); Mégroz, Sow (76. Jackson), Humm (76. Piperata); Deplazes (66. Mauron)

FC Bayern Frauen 
Zinsberger(46. Wellmann) – Lewandowski, Laudehr, Schweers(46. Wenninger), Donhauser(73. Weber) – Roord, Lohmann, Gerhardt(73. Maier), Köster(61. Däbritz) – Damnjanovic(61. Magull), Rolser (73. Beerensteyn)

Die Tore schossen: 32. Fischer, 34. Jovana Damnjanovic, 41 Jill Roord, 41. Jovana Damnjanovic, 56. Sydney Lohmann, 58. Laura Donhauser

Zuschauer: 750

Credit Bild: Fabio Baranzini / WomensCup

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PSV schliessen mit einem Sieg gegen SK Slavia Prag den WomensCup ab

So, 19.08.2018

Die PSV Vrouwen haben mit einem großartigen Sieg gegen SK Slavia Prag den WomensCup abgeschlossen. Nach einer knallharten ersten Halbzeit (4: 0) setzt PSV Women den Score fort und gewinnt mit 8: 2 gegen den letztjährigen Champions League Halbfinalisten.

 

Organisiertes Spiel

Der PSV begann das zweite Spiel des WomensCup mit einer sehr jungen Mannschaft wie Levels (2000), Kerkhof (2000) und Van Dooren (99) in der Startaufstellung. Die kompakte Organisation des Gegners wurde ständig überwacht und die PSV Frauen haben gezeigt, dass Sie  vom ersten Spiel gegen den FCB gelernt zu haben. Über die linke Seite eröffnete Van Dooren einen Lauf, wo die amerikanische Stürmerin Williams erfolgreich zum 1:0 verwertet wurde. Nach diesem ersten Tor verwarf der PSV die Beklommenheit und das Team suchte weiter die Offensive. Slavia Prag lief nicht in die Abseitsfalle und bekam so eine grosse Chance, wo Miller mit einer erfolgreichen Parade intervenieren konnte. Ein hervorragender Pass in die Tiefe von Levels wurde von Williams mit einem wunderschönen Lob zum 2: 0 verwertet. Das Ergebnis wurde durch einen Abpraller von Coolen und einen verwerteten Elfmeter von Van Dooren auf 4:0 erhöht.

 

Zwei Hattricks

Nach dem Anpfiff erzielte die eingewechselte Snoeijs erneut per Elfmeter das 5: 0. Nach dieser hohen Führung schien es der PSV etwas zu

gemütlich anzugehen. Was Slavia Prag (wo ohne Ihre Torschützenkönigin Katarina Svitkova angetreten ist) mit einem Satten platzierten Schuss in der 53. Min. von Vesela und einem Lob in der 63. Min. von Dubcova zum 5:2 heranbrachte. Nach einem langen Lauf auf der linken Seite, brachte Williams mit einem Hattrick zum 6:2 die Holländerinnen wieder auf den richtigen Weg. Der zweite Hattrick gelang Snoeijs, die einen Ball von Williams zum 7:2 einnickte. Mit einem Sololauf erzielte Snoeijs ihr drittes Tor und traf zum Endergebnis von 8:2. Das Team von Trainer Luiten beendet den WomensCup 2018, mit einem starken Teilnehmerfeld der drei Champions League Teams Bayern München, FC Zürich und Slavia Prag, auf dem dritten Rang.

PSV Eindhoven vs. SK Slavia Prag 8:2 (4:0)
Sportanlage Breite, Hägendorf

So haben die Team's gespielt:

PSV Eindhoven
Miller, Levels (’45 Erman), Zeler, Van de Wetering, Bond Flasza, Kuijpers (’45 van Schijndel), Yüceil, Van Dooren, Kerkhof (’45 Raaijmakers), Williams, Coolen (’45 Snoeijs)

SK Slavia Prag
Barbora VOTÍKOVÁ, Nikola Sedláčková, Eva BARTOŇOVÁ, Aneta Dědinová, Kylla Sjöman, Denisa Veselá, Tereza SZEWIECZKOVÁ, M. Dubcová,  Petra DIVIŠOVÁ, Herndon Ashley Nicole, Tereza KOŽÁROVÁ

Die Tore schossen: 12. Williams, 24. Williams, 31. Coolen , 41. Van Dooren (P), 46. Snoeijs, 53. Veselá, 63. Dubcová, 70. Williams, 75. Snoeijs, 88. Snoeijs.

Zuschauer: 250

Credit Bild: Fabio Baranzini / WomensCup

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FC Zürich Frauen im Finale

So, 19.08.2018

Die FC Zürich Frauen besiegen am Samstagabend im WomensCup den SK Slavia Prag aus Tschechien mit 4:1. Sie treffen im Finale auf die Frauen des FC Bayern München.

Nach nur sieben gespielten Minuten brachte Lesley Ramseier die FC Zürich Frauen mit einem Weitschuss in Führung. Slavia Prag gelang es jedoch 10 Minuten später zum 1:1 auszugleichen. Dieser hielt doch keine 60 Sekunden da nach direkt ausgeführtem Anstoss, Fabienne Humm in die Tiefe startete und nach einem gelungenen Angriff zur erneuten Führung einschieben konnte. Die FCZ Frauen hatten alles unter Kontrolle und gestalteten das Spiel mit ihrem Kurzpasspiel. Fabienne Humm sowie auch Barla Deplazes bauten die Führung der FCZ'lerinnen noch in der ersten Halbzeit aus - mit einer 4:1 Führung nach 45 Minuten ging es in die Pause.
Die zweite Hälfte ist torlos geblieben. Jedoch entwickelten sich auf beiden Seiten weitere Chancen. Die FC Zürich Frauen freuen sich auf ein Wiedersehen mit dem FC Bayern München.

Das Finale findet morgen Sonntag, 19. August 2018 in Hägendorf auf der Sportanlage Breite statt.
Anpfiff ist um 14:00 Uhr.
FC Zürich Frauen - FC Bayern München

SK Slavia Prag - FC Zürich Frauen 1:4 (1:4)
Sportanlage Breite, Hägendorf


So haben die Team's gespielt:

FC Zürich Frauen
Herzog; Baumann (66. Piperata), Abbé (46. Moser R.), Gut, Stierli; Zehnder (76. Moser M.); Bernet (46. Mégroz), Sow (46. Fischer), Ramseier (76. Jackson), Humm (66. Piubel); Deplazes (66. Mauron);
Bemerkungen;
Kein Einsatz: Stutz

SK Slavia Prag Zeny
Lukášová Olivie, Sedláčková Nikola, Pincová Veronika, Dubcová Kamila, Veselá Denisa, Proffitt Morgan Elizabeth, Machuková Adéla, Dědinová Aneta, Herndon Ashley Nicole, Svitková Kateřina, Dubcová Michaela

Die Tore schossen: 7. Ramseier, 18. Svitková Kateřina, 19. Humm, 27. Humm, 34. Deplazes


Zuschauer: 350

Credit Bild: Fabio Baranzini / Womens Cup 

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PSV Eindhoven vs. FC Bayern München

Sa, 18.08.2018

Mit einem überwältigenden 9:0-Erfolg (6:0) gegen den PSV Eindhoven sind die FC Bayern Frauen am Freitagabend in den WomensCup 2018 in Hägendorf gestartet. Vor 500 Zuschauer (trotz Regen) erwies sich das Top Team aus der Bundesliga für die PSV Vrouwen als viel zu stark. Somit steht das Team von Cheftrainer Thomas Wörle im Finale und spielt am Sonntag gegen den Gewinner der heutigen Begegnung zwischen den FC Zürich Frauen und SK Slavia Prag – beides Champions League Mannschaften der aktuellen UWCL-Saison.

Nach einem kräftigen und kühlenden Schauer am Nachmittag startete die Partie von Beginn an mit der Dominanz der FCB-Frauen. Die PSV Frauen begannen das Spiel hoffnungsvoll, musste sich aber schon bald an die deutsche Top-Mannschaft gewöhnen. Zwar entkam Snoeijs kurz nach Anpfiff einmal der deutschen Verteidigung aber Kuijpers kam nicht an den Ball um den Angriff abzuschliessen. Im Gegensatz zu den bisherigen Testspielen platzte der Knoten bei den Bayern jedoch bereits Mitte der ersten Halbzeit. PSV wollte Ihren Gegner und Druck setzen aber Fehler wurden von den Münchnerinnen gnadenlos bestraft. Das Team von Trainer Sander Luiten hatte mit der agilen deutschen Mannschaft alle Hände voll zu tun. Via Lohman, Demann und  Beerensteyn erzielte die Bayern innert sieben Minuten drei weitere Tore. Je näher jedoch das Ende der Partie rückte, desto öfter endeten Angriffe wieder ohne klaren Abschluss, was die Spielerinnen im Anschluss an das Spiel selbstkritisch bemängelten: „PSV war deutlich schwächer als wir und trotzdem hätten wir Spielzüge zu Beginn und am Schluss der Partie teilweise besser zu Ende spielen müssen. Auch in der Bundesliga werden wir auf solche tiefstehenden Gegner treffen, gegen die wir dann deutlich bessere Lösungen finden müssen“, analysierte Torschützin Sydney Lohmann die Partie. Nach der Pause korrigierte PSV seine Taktik und spielte einen defensiveren Fussball. Das Team war kompakter, was das Spielbild etwas veränderte und konzentrierte sich auf die Defensivaufgaben.

Bessere Lösungen für tiefstehende Gegner
Nicole Rolser, zweifache Torschützin, sah dies ähnlich: „PSV stand sehr tief und hat es uns schwer gemacht, uns durch Kombinationen Chancen zu erspielen. Wir haben die Tore dann trotzdem gemacht und sind darüber auch froh, da dies in letzter Zeit ein kleines Manko war. Wir entwickeln uns in die richtige Richtung, wobei selbst die Leistung heute noch ausbaufähig war.“

Kleiner Zwischenfall

Nach einem unglücklichen Ballkontakt schied Sofia Nati früh im Spiel aus, die Verletzung wurde im Spital untersucht aber Sie konnte bereits wieder zum Team stossen. Es geht Ihr gut aber Sie wird vorübergehend nicht spielen können.

PSV Eindhoven - FC Bayern München Frauen 0:9 (0:6)
Sportanlage Breite, Hägendorf

 

So haben die Team's gespielt:

PSV Vrouwen:
Sarasola, Erman, Zeler, Van Dooren (’60 Williams), Van de Wetering, Bond Flasza, Yüceil (’70 Kerkhof), Kuijpers, Nati (‘7 Raaijmakers), Coolen, Snoeijs.

FCB-Frauen:
Zinsberger – Demann, Wenninger, Maier, Schweers – Leupolz, Lohmann (46. Skorvankova, 74. Lewandowski), Magull, Däbritz – Beerensteyn, Rolser (46. Roord)

Die Tore schossen: Nicole Rolser (18. und 45. Minute), Melanie Leupolz (23.), Sydney Lohmann (31.), Kristin Demann (36.), Lineth Beerensteyn (38. und 77.), Lina Magull (47.) und Jill Roord (55.).

Zuschauer: 500

Credit Bild: Fabio Baranzini / Womens Cup

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Trailer WomensCup 2018

Autor : Gianni Castellano – Mi, 15.08.2018

Schauen Sie sich unseren Trailer für den WomensCup 2018 an:

folge dem Link auf YouTube.

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